# Kennzahlen & Werbung – Social Media Konzepte

> Reichweite, Engagement, Budget für Anzeigen und was davon zählt.

- [Engagement Rate berechnen: 3 Formeln und ehrliche Benchmarks](https://social-media-konzepte.de/kennzahlen-und-werbung/engagement-rate-berechnen/): Die Engagement Rate ist die Summe der Interaktionen eines Posts, also Likes, Kommentare, Shares und Saves, geteilt durch eine Bezugsgröße, mal 100. Je nach Formel ist das die Followerzahl, die Reichweite oder die Zahl der Aufrufe. Für den Vergleich mit Branchenwerten nutzt man meist Follower, für die eigene Auswertung ist die Reichweite aussagekräftiger.
- [Social-Media-KPIs: Welche Kennzahlen wirklich zählen](https://social-media-konzepte.de/kennzahlen-und-werbung/social-media-kpis/): Die wichtigsten Social-Media-KPIs hängen vom Ziel ab. Für Bekanntheit zählen Reichweite und Aufrufe bei Nicht-Followern, für Interaktion die Engagement Rate, für Anfragen Link-Klicks, Nachrichten und Leads mit Quelle Social Media. Für einen Monatsbericht reichen vier bis sechs Kennzahlen, jeweils mit Vormonat und Ziel.
- [Instagram Werbung Kosten: Preise, Budget und Rechenbeispiel](https://social-media-konzepte.de/kennzahlen-und-werbung/instagram-werbung-kosten/): Instagram-Werbung hat keinen Festpreis, die Kosten entstehen in einer Auktion und hängen von Zielgruppe, Ziel und Anzeigenqualität ab. Als Orientierung: Laut LocaliQ-Benchmark 2026 kosteten Meta-Anzeigen mit Ziel Traffic im Median 0,60 US-Dollar pro Klick, Lead-Kampagnen 27,39 US-Dollar pro Lead. Ein sinnvolles Testbudget für kleine Unternehmen beginnt bei einigen hundert Euro im Monat.
- [Werbung auf Instagram kennzeichnen: Regeln für Unternehmen](https://social-media-konzepte.de/kennzahlen-und-werbung/werbung-kennzeichnen-instagram/): Auf Instagram muss Werbung als solche erkennbar sein, wenn ein Beitrag gegen Bezahlung oder andere Gegenleistung entsteht. Die Medienanstalten empfehlen „Werbung“ oder „Anzeige“ als erstes Wort, auf Bildern und in Videos gut sichtbar. Abkürzungen wie „ad“ oder englische Begriffe wie „sponsored by“ reichen nicht. Offensichtlich kommerzielle Unternehmenskanäle brauchen keine zusätzliche Kennzeichnung.

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